Einkünfte und Einkommen

Übersicht

Bundesfinanzministerium ermöglicht Sachspenden ohne umsatzsteuerliche Nachteile

Viele Unternehmen haben sich Initiativen wie „Spenden statt vernichten“ nicht angeschlossen, weil sie umsatzsteuerliche Nachteile gefürchtet haben. Jetzt hat das Bundesfinanzministerium eine pragmatische Lösung gefunden. Diese gilt unabhängig von der Corona-Krise. Für Spenden von Waren an steuerbegünstigte Organisationen zwischen dem 1. März 2020 und dem 31. Dezember 2021 gibt es zudem eine großzügige Billigkeitsregelung.


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Bei der Überlassung von Fahrrädern an Mitarbeiter winken interessante Steuervorteile

Immer mehr Arbeitgeber überlassen ihren Arbeitnehmern (Elektro-)Fahrräder, die privat genutzt werden dürfen. Das ist nicht nur aus Umweltschutzgesichtspunkten eine gute Idee, sondern kann sich auch steuerlich lohnen. Die lohn- und umsatzsteuerliche Behandlung ist allerdings sehr unübersichtlich. Wir bringen Sie auf den aktuellen Stand.


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Verwaltung schafft Klarheit bei der Abgrenzung zwischen Geldleistungen und Sachbezügen

Mit dem Jahressteuergesetz 2019 war mit Wirkung ab dem 1. Januar 2020 geregelt worden, dass auch zweckgebundene Geldleistungen, nachträgliche Kostenerstattungen, Geldsurrogate und andere Vorteile, die auf einen Geldbetrag lauten, zu den Einnahmen in Geld gehören. Lange war unklar, was darunter genau zu verstehen ist. Jetzt hat das Bundesfinanzministerium genaue Abgrenzungskriterien zwischen Geldleistungen und Sachbezügen definiert.


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Hard- und Software: Verwaltung erlaubt Sofortabschreibung im Jahr der Anschaffung

Selbständige und Arbeitnehmer profitieren von einer neuen Sichtweise des Bundesfinanzministeriums. Danach ist die Nutzungsdauer von Computerhardware und Software typisierend auf ein Jahr festgelegt worden. Das gilt erstmals ab 2021 und ermöglicht eine Sofortabschreibung im Jahr der Anschaffung. Bei digitalen Wirtschaftsgütern, die in Vorjahren angeschafft und zum 31. Dezember 2020 noch nicht vollständig abgeschrieben worden sind, kann der Restwert in 2021 komplett als Betriebsausgaben oder Werbungskosten abgesetzt werden.


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Arbeitnehmer und Selbstständige profitieren für 2020 und 2021 von der Home-Office-Pauschale

Viele Steuerbürger waren (und sind) während der Corona-Pandemie gezwungen, ihrer betrieblichen beziehungsweise beruflichen Tätigkeit an einem Arbeitsplatz in ihrer Privatwohnung nachzugehen. Häufig sind dabei die Voraussetzungen für ein häusliches Arbeitszimmer nicht erfüllt. Mit dem Jahressteuergesetz 2020 ist daher eine neue Steuervergünstigung geschaffen worden für alle, die kein häusliches Arbeitszimmer absetzen können oder auf die Geltendmachung verzichten.


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Finanzverwaltung hat die Anforderungen an eine erste Tätigkeitsstätte präzisiert

Einer der Dreh- und Angelpunkte der Reisekosten-Reform 2014 war die neue gesetzliche Definition der ersten Tätigkeitsstätte. Das Bundesfinanzministerium hatte seinerzeit ein Anwendungsschreiben hierzu herausgegeben. Dieses ist jetzt aktualisiert worden. Die Verwaltung akzeptiert im Ergebnis die jüngste Rechtsprechung des höchsten deutschen Steuergerichts, des Bundesfinanzhofs.


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Neue Vereinfachungsregelungen der Verwaltung bei doppelter Haushaltsführung

Allen, die neben ihrer Hauptwohnung am Lebensmittelpunkt aus beruflichen Gründen eine Zweitwohnung am Beschäftigungsort haben, winkt eine erhebliche Steuerersparnis. Erfreulicherweise hat die Finanzverwaltung jetzt Vereinfachungsregelungen veröffentlicht, die die steuerliche Anerkennung einer doppelten Haushaltsführung erleichtern. Das betrifft die Anforderungen an Haupt- und Zweitwohnungen ebenso wie den Nachweis der beruflichen Veranlassung. Eine großzügige Bagatellregelung gibt es auch, was die Kosten für Einrichtung und Ausstattung der Zweitwohnung angeht.


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Optimale Wahl der Steuerklasse für Ehegatten, die beide als Arbeitnehmer tätig sind

Durch die richtige Wahl der Steuerklassenkombination lassen sich unnötig hohe Nachzahlungen oder Erstattungen der Einkommensteuer nach Ablauf des Jahres vermeiden. Dies kann für Ehegatten bedeuten, dass sie bereits während des laufenden Jahres mehr Geld zur Verfügung haben. Zu beachten ist dabei aber auch, dass zahlreiche außersteuerliche Leistungen an das Nettoeinkommen anknüpfen, zum Beispiel die Höhe des Arbeitslosengeldes I.


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Erhebliche Verbesserungen ab 2021 bei Behinderten-Pauschalen und beim Pflege-Pauschbetrag

Das neue Gesetz zur Erhöhung der Behinderten-Pauschbeträge und zur Anpassung weiterer steuerlicher Regelungen bringt für die Betroffenen ab 2021 erhebliche Erleichterungen.


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Nicht jedes Steuersparmodell ist eine unzulässige Steuerumgehung

Nach Paragraf 42 der Abgabenordnung (AO) kann ein Steuergesetz nicht durch einen Missbrauch von Gestaltungsmöglichkeiten des Rechts umgangen werden. Liegt ein Missbrauch vor, entsteht der Steueranspruch so, wie er bei einer den wirtschaftlichen Vorgängen angemessenen Gestaltung entstanden wäre. Sachbearbeiter und Betriebsprüfer versuchen daher regelmäßig, lukrative Gestaltungen kurzerhand als Missbrauch einzustufen. Vor den Finanzgerichten erleiden sie damit aber oft Schiffbruch.


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Verträge unter nahen Angehörigen – so sparen Sie Steuern und nutzen Freibeträge

Angehörigen steht es frei, ihre Rechtsverhältnisse untereinander so zu gestalten, dass diese steuerlich möglichst günstig sind. Bei Verträgen mit Verwandten prüfen die Finanzämter jedoch besonders kritisch, ob die getroffenen Vereinbarungen tatsächlich die Erzielung von Einkünften betreffen und nicht in erster Linie von familiären Erwägungen bestimmt sind. Wer sich an die Regeln hält, kann allerdings nicht selten eine kräftige Steuerersparnis erzielen.


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Private Veräußerungsgeschäfte in der Steuererklärung - so sparen Sie!

Gewinne aus der Veräußerung von Wirtschaftsgütern des Privatvermögens sind nach Paragraf 23 des Einkommensteuergesetzes (EStG) zu versteuern, wenn der Zeitraum zwischen der Anschaffung und der Veräußerung bei Immobilien nicht mehr als zehn Jahre und bei anderen Wirtschaftsgütern nicht mehr als ein Jahr beträgt (sog. Spekulationsgeschäfte).


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Vorsicht beim Kurzarbeitergeld

Durch die Coronakrise im Frühjahr 2020 stieg die Anzahl der Personen in Kurzarbeit zeitweilig über 10 Mio. Arbeitnehmer im April 2020 an. Gesetzesänderungen der Bundesregierung haben den Zugang zur Kurzarbeit erleichtert. Auch die Höhe der Leistungen wurden angepasst.


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Steuerentlastungen Corona


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Corona-Steuerhilfegesetz: Zuschüsse zum Kurzarbeitergeld

Bei der Sozialversicherung sind Zuschüsse des Arbeitgebers zum Kurzarbeitergeld und zum Saison-Kurzarbeitergeld seit jeher bis zu 80 Prozent des letzten Nettogehalts beitragsfrei. Nach dem neuen Paragrafen 3 Nummer 28a des Einkommensteuergesetzes sind sie für Lohnzeiträume vom 1. März 2020 bis zum 31. Dezember 2020 nun auch steuerfrei. Sie unterliegen aber dem Progressionsvorbehalt und erhöhen damit den Steuersatz für die steuerpflichtigen Einkünfte.


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Kilometerpauschale: Anhebung für Fernpendler ab 2021 | AdvoGarant

Steuerpflichtige, die einen langen Arbeitsweg zurücklegen müssen, können insbesondere auf dem Land häufig nicht auf öffentliche Verkehrsmittel zurückgreifen und sind auf ihren Pkw angewiesen. Mit dem ‘Gesetz zur Umsetzung des Klimaschutzprogramms 2030 im Steuerrecht‘ ist daher die Entfernungspauschale befristet ab dem 21. Entfernungskilometer angehoben worden.


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Steuerbefreiung für Weiterbildungsmaßnahmen | AdvoGarant

Mit dem so genannten Jahressteuergesetz 2019 ist eine neue Steuerbefreiung in das Einkommensteuergesetz eingefügt worden. Nach Paragraf 3 Nummer 19 sind bestimmte Weiterbildungsleistungen des Arbeitgebers ab dem Veranlagungszeitraum 2019 steuerfrei und damit auch sozialversicherungsfrei. Die erstmalige gesetzliche Regelung hat aber nur klarstellenden Charakter und dient der Rechtssicherheit.


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Übungsleiterfreibetrag und Ehrenamtspauschale gem. § 3 EStG | AdvoGarant

Für nebenberufliche Tätigkeiten kann unter bestimmten Bedingungen alternativ der Übungsleiterfreibetrag nach Paragraf 3 Nummer 26 des Einkommensteuergesetzes in Höhe von 2.400 Euro oder die Ehrenamtspauschale in Höhe von 720 Euro nach Paragraf 3 Nummer 26a des Einkommensteuergesetzes beansprucht werden.


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Rentenbesteuerung und Steuerklassen als Rentner

21 Prozent der Bundesbürger sind älter als 65 Jahre. Insgesamt 17,5 Millionen Menschen befinden sich im wohlverdienten Ruhestand und beziehen Altersrente. Deren Höhe richtet sich nach der jeweiligen Steuerklasse. Weil es für Rentner keine gesonderten Steuerklassen gibt, ist sie vom Familienstand und der vor dem Renteneintritt gewählten Steuerklasse abhängig.


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Gewerblichkeit bei Freiberuflern durch Abfärberegelung

Das Einkommensteuergesetz enthält eine gefährliche Regelung. Die Leistungen einer Personengesellschaft, die neben einer freiberuflichen auch eine gewerbliche Tätigkeit ausübt, gelten in vollem Umfang als Einkünfte aus einem Gewerbebetrieb. Es kommt also – anders als bei Einzelkämpfern – zu einer Umqualifizierung der originär freiberuflichen Einkünfte. Die ungewollte Abfärbung kann aber auf einfache Weise verhindert werden.


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Studienkosten zurückholen mit der Studentensteuererklärung

Hohe Kosten sollten niemanden von einer akademischen Laufbahn abhalten. Zum Glück springt der Staat für die eine oder andere Ausgabe ein. Alles, was Studenten für die finanzielle Unterstützung tun müssen, ist fleißig Steuererklärungen abgeben. Wer sich die Mühe macht, kann sich einiges vom Fiskus zurückholen – selbst, wenn der Antragsteller noch kein geregeltes Einkommen hat und keine Steuern zahlt. Der Verlustvortrag macht es möglich.


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Krankheitskosten im Steuerrecht

Patienten müssen immer mehr Leistungen selbst zahlen. Ein kleiner Trost ist es, dass selbst getragenen Kosten zur Linderung von Krankheiten als ‘andere außergewöhnliche Belastungen‘ geltend gemacht werden können. Sie wirken sich aber nur steuermindernd aus, wenn die zumutbare Belastung überschritten ist. Doch wie lässt sich die zumutbare Belastung berechnen? Zu beachten ist zudem, dass in bestimmten Fällen ein amtsärztliches Gutachten verlangt wird, das vor Beginn der Behandlung ausgestellt sein muss.


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Das Arbeitszimmer absetzen - steuerrechtliche Voraussetzungen

Die Aufwendungen für ein häusliches Arbeitszimmer sowie die Kosten der Ausstattung dürfen grundsätzlich nicht als Betriebsausgaben oder Werbungskosten abgezogen werden. Von diesem Grundsatz gibt es jedoch zwei Ausnahmen.


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Neue Steuerbefreiung von Tickets für öffentliche Verkehrsmittel

Seit 2019 gibt es nach Paragraf 3 Nummer 15 des Einkommensteuergesetzes (EStG) eine sehr großzügige Steuervergünstigung, die in der Praxis noch wenig genutzt wird. Arbeitgeberleistungen zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn für bestimmte Fahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln sind steuerfrei. Arbeitnehmer sollen dadurch animiert werden, ihr Auto stehen zu lassen, um so die durch den motorisierten Individualverkehr entstehenden Umwelt- und Verkehrsbelastungen sowie den Energieverbrauch zu senken.


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Verträge mit Angehörigen eröffnen lukrative Steuerspar-Chancen

Die Finanzverwaltung prüft zwar bei Verträgen mit Familienangehörigen besonders kritisch, ob die getroffenen Vereinbarungen tatsächlich die Erzielung von Einkünften betreffen und nicht in erster Linie von familiären Erwägungen bestimmt sind. Wer sich an die Regeln hält, hat jedoch gute Karten. Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs steht es Angehörigen nämlich frei, ihre Rechtsverhältnisse untereinander so zu gestalten, dass sie steuerlich möglichst günstig sind.


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Offenbare Unrichtigkeit beim Steuerbescheid

Ein Steuerbescheid kann unter bestimmten Voraussetzungen auch dann noch geändert werden, wenn die Einspruchsfrist von einem Monat abgelaufen ist. Möglich ist dies beispielsweise bei einer offenbaren Unrichtigkeit.


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Das Betriebsrentenstärkungsgesetz: Steuerliche Veränderungen in der bAV

Im August 2017 trat mit dem Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG) ein Reformpaket in Kraft, mit dem die betriebliche Altersversorgung gefördert und die sozialen Sicherungssysteme entlastet werden sollen.


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Weihnachtsfeier & Co: So bleiben Zuwendungen für Arbeitnehmer steuerfrei!

Ob Sommerfest, Betriebsausflug, Karnevalsfest oder Weihnachtsfeier: Lädt der Arbeitgeber seine Mitarbeiter zur Verbesserung des Betriebsklimas ein, müssen die Arbeitnehmer die Zuwendungen unter bestimmten Voraussetzungen nicht als Arbeitslohn versteuern.


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Doppelte Haushaltsführung - wo können Sie Steuern sparen?

Wer aus betrieblichen oder beruflichen Gründen neben seiner Hauptwohnung am Wohnort einen weiteren Hausstand am Beschäftigungsort hat, kann eine kräftige Steuerersparnis erzielen.


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FATCA

Was verbirgt sich hinter dem Begriff FATCA? Warum und wie betrifft es Sie als Bankkunden?


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Neue Regeln der Besteuerung von Abfindungszahlungen bei Wohnsitzverlagerung ins Ausland


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Selbstanzeige abgeschafft?

Am 01.01.2015 sind Neuregelungen in der Abgabenordnung in Kraft getreten, welche erneut zu einer Verschärfung des Rechts der Selbstanzeige geführt haben. Experten sprechen von einer faktischen Abschaffung der strafbefreienden Selbstanzeige. Und tatsächlich führt eine Vielzahl der durch das Gesetz zur Änderung der Abgabenordnung und des Einführungsgesetzes zu Abgabenordnung (Bundesgesetzblatt 1 2014, 2415) eingeführten Modifikationen zu einer Erhöhung der Hürden auf dem Weg zur Erlangung von Straffreiheit durch Abgabe einer Selbstanzeige. Andererseits bringt die Gesetzesnovelle aber auch Erleichterungen mit sich.


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Steuerberatungskosten

Absetzbarkeit steuerlicher Beratungen: Kann man Steuerberatungskosten absetzen?


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